Stelldichein der Medienszene beim Mittagessen

 

Der Journalismustag am IAM  ist ein Stelldichein der schweizer Medienschaffende. Beim Mittagessen wird die Zeit genutzt, um das Netzwerk weiter auszubauen. Wir haben bei vier Personen nachgefragt.

Von Florian Studer, Jennifer Niederman, Chiara Benz, Denis Muff, Annina Meier, René Jaun


MenschenleerDer Saal ist noch menschenleer; der Duft von „Ghackets mit Hörnli“ liegt in der Luft. Noch sind die meisten Besucher in den unterschiedlichen Veranstaltungsräumen. Fortlaufend füllt sich das Foyer mit hungrigen Medienschaffenden, doch es dauert beinahe eine halbe Stunde, bis jedes der rund ein Dutzend Stehtischchen besetzt ist. Während sich die meisten Leute verköstigen, informieren sich andere an den Informationsständen von unterschiedlichen im Medienbereich tätigen Organisationen.

Bühne frei für die Gewerkschaft

InformationsständeDa ist zum Beispiel Idris Djeliid, Generalsekretär der Region Zürich und Ostschweiz von der Gewerkschaft Syndicom. Er ist zum ersten Mal am Journalismus Tag, Syndicom ist hingegen schon viele Jahre mit einem Stand präsent. Nachdem Idris Djeliid einen relativ ruhigen Morgen erlebt hat, hofft er nun zahlreiche Mitglieder für seine Organisation gewinnen zu können. Rund 2000 Medienschaffende sind zur Zeit bei Syndicom organisiert. „Im Vergleich zu „Impressum“ ist diesesr Zahl jedoch noch etwas bescheiden. Sie zählen rund 5000 Mitglieder.“

Immer wieder ein Vergnügen

Heinz LindenmannIn der Schlange der Essensausgabe unterhalten wir uns mit Heinz Lindenmann, Mitarbeiter der SRG, welcher begeistert ist vom diesjährigen Journalismustag und schwärmt von dessen hohen Niveau. „Es ist jedes Jahr ein Vergnügen dabei zu sein.“

 

Stefanie HablützelStefanie Hablützel, CO-Präsidentin des Schweizer Recherche-Netzwerks investigativ.ch, präsentierte am Morgen den Fall Meyer-Fürst – Was den Schönheitschirurgen zu Fall brachte. Ein Werkstattbericht über 20 Jahre Recherche und die Tücken der versteckten Kamera“. Es freute sie, dass so viele Leute an ihrer Veranstaltung teilgenommen haben und sie hier Gleichgesinnte trifft.

Wir treffen auch ehemalige IAM Reporter, welche nun im zweiten oder dritten Studienjahr sind und sich nun als Zuschauer zu Herr Wyss und Konsorten begeben. Sie erfreuen sich an der Möglichkeit Leute zu treffen, welche schon lange in der Medienbranche tätig sind und mit ihnen interessante Kontakte zu knüpfen.

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