Alle Storys 2015

„Aus Massenmedien sind Medien der Massen geworden“
Die heutige Medienwelt wird mehr und mehr digitalisiert – dies zeigt Richard Gutjahr in seinem Referat “Lost in Disrubtion”. Dabei macht er deutlich, dass sich der Journalismus künftig den Massen richten muss.

Stelldichein der Medienszene beim Mittagessen
Der Journalismustag am IAM  ist ein Stelldichein der schweizer Medienschaffende. Beim Mittagessen wird die Zeit genutzt, um das Netzwerk weiter auszubauen. Wir haben bei vier Personen nachgefragt.

Ein Blick zurück nach vorn
In einem kurzen Panel mit Roger Blum, Präsident der unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI), ist am Journalismustag 2015 am IAM die Medienregulierung thematisiert worden. Blum äusserte sich auch über Erwartungen und Hoffnungen für die weitere Entwicklung der Mediensysteme – und wie relevant die Unabhängigkeit der Medien ist.

Junge Menschen sind unterinformiert
Am Journalismustag 15 haben Mark Eisenegger und Jörg Schneider vom Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) ein Referat zum Thema „Welche Qualität bei Nutzern ankommt – Medienrepertoires und Qualitätsbilanzen“ gehalten. Sie bezeichneten die Mehrheit der jungen Menschen als ausschliessliche Softnews-Leser.

Für die Gerechtigkeit an die Grenzen des Gesetzes Investigativer Journalismus mit versteckter Kamera ist umstritten: Dies hat der heutige Beitrag am Journalismus Tag der ZHAW in Winterthur gezeigt. Der Fall des Schönheitschirurgen Peter Meyer-Fürst bebte die letzten 20 Jahre durch die Schweizer Medienlandschaft. Ehemaliger 10 vor 10 Chef Hansjörg Utz und Nadine Woodtli, Redakteurin von Kassensturz, sprechen über eine 20 Jahre andauernde Recherche, den Kampf um die Gerechtigkeit und die Tücken der versteckten Kamera.

“Dinge darstellen, die andere inspirieren: Konstruktiver Journalismus”
Michèle Graf-Kaiser von Ringier und Dominique Eigenmann vom Tagesanzeiger diskutieren mit Josefa Haas von Quajou über konstruktiven Journalismus und was dieser leisten kann.

“Ich blogge, also bin ich”
Getreu seinem Motto “seiner Zeit oft voraus und fast immer zu spät” ist Richard Gutjahr nicht ganz dem Zeitplan entsprechend zu seinem Workshop erschienen. Er hat gleich mit seinen sieben Survival-Tipps für Journalisten im Netz losgelegt.